Spazieren – ein Plädoyer für Zeit draußen

Spazieren - am schönsten im Wald. (Foto: Instagram @hxnml)
Während der Pandemie haben viele das Spazieren für sich entdeckt. Wir feiern die Freizeitbeschäftigung Nummer 1 während Corona. Tür auf und losgehen, es könnte nicht einfacher sein, doch trotzdem haben wir es über die Jahre verlernt. Zu viel Zeit verbringen wir im Inneren, meistens vor Bildschirmen. Zudem hat das Draußensein zahlreiche Vorteile für uns. Da erinnere ich mich lieber an die Worte meiner Oma: “Junge, geh an die frische Luft”, und lobe das Spazieren.

Spazieren – ein Definitions-Versuch

Spazieren ist langsames Gehen, ohne wirkliches Ziel oder Intention. Draußen sein dem Draußen sein wegen. Nicht zügig, sondern im gemütlichem Tempo. Nicht um irgendwohin zu kommen, sondern mehr oder weniger planlos durch die Gegend. Um die ganzen gesundheitlichen Vorteile des Spazierens aufzuzählen, fehlt uns hier schlichtweg der Platz. Von Vitamin D, über mehr Kreativität bis zur verbesserten Verdauung – selbst eine kleine Runde um den Block optimiert zahlreiche Bereiche in Kopf und Körper. Wie Ihr seht, ein regelmäßiger Spaziergang bringt Vorteile mit sich.
 
 
 
 
 
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Hardcore-Fans empfehlen wir die Promenadologie – die Wissenschaft des Spazierengehens. Umfangreich genug für einen gesamten Studiengang ist dies nicht, aber als ergänzendes Seminar wird es in so manchem Fach unterrichtet. Wer hier denkt, dass nochmals die Grundlagen des Gehens beigebracht werden, irrt. Statt “Linker Fuß, rechter Fuß, linker Fuß, rechter Fuß” steht hier die Wahrnehmung der Umgebung im Vordergrund.

Tipp für Fortspazierende

Für manche ist es jedoch mittlerweile zu Viel des Guten. Da die üblichen Freizeitbeschäftigungen weitestgehend eingeschränkt oder gar verboten wurden, mangelt es derzeit an Alternativen. Alle erdenklichen Routen schon zigmal abgelaufen, die Bäume kennt man schon beim Namen und die einstige Erholung wird zur langweiligen Routine – wir haben Tipps um raus aus dem Trott zu kommen. Denkt Euch eine Aufgabe für den Spaziergang und lasst den Gedanken dabei freien Lauf, nehmt bewusst Flora und Fauna wahr oder schnappt Euch eine/n Partner*in und formt somit Eure eigene Spazier-Gang.

Geht raus Spazieren!

Runter vom Sofa und raus aus der Tür. Das Spazieren lenkt ab, erfrischt und bringt neue Gedanken in den Kopf. Und denkt dran, wenn Ihr Euch auf den Weg macht: #GoHugATree Du willst mehr über uns erfahren oder wofür CoviDiary steht, klicke hier und folge uns auf Instagram.

4 Kommentare zu „Spazieren – ein Plädoyer für Zeit draußen“

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